Die Resonanz auf dem Umweltfest hat es bereits gezeigt: Das Interesse an einer echten Bürgerbeteiligung für die Potsdamer Energiewende ist riesig. Pünktlich zum Start in das Jahr 2026 hat unser Vorstandsmitglied Harald Uphoff mit der PNN (Tagesspiegel) darüber gesprochen, wie aus der Vision in der Biosphäre nun Wirklichkeit wird.
Endlich geht es los: Anteile ab Januar verfügbar
Nach intensiver Vorbereitung, der Prüfung durch den Genossenschaftsverband und dem Notartermin steht die BürgerEnergie Potsdam eG in den Startlöchern.
„Wir wollen den Zusammenschluss von möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern, um gemeinsam in erneuerbare Energien zu investieren“, betont Harald Uphoff im Interview.
Das Beste daran: Mitbestimmung ist bei uns keine Frage des Geldes. Schon ab einem Anteil von 100 Euro kann man Mitglied werden – und jedes Mitglied hat genau eine Stimme, unabhängig von der Höhe der Einlage.
Unsere Pläne für 2026: Solarparks und Schuldächer
Wir haben uns für das neue Jahr viel vorgenommen:
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Kooperation mit der EWP: Wir wollen uns als Mitgesellschafter am geplanten Solarpark in Groß Kreutz beteiligen. Hierfür streben wir ein Investitionsvolumen von mindestens 100.000 Euro an.
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Eigene Dach-Projekte: Wir sind bereits im Gespräch mit der Stadt über geeignete Flächen auf Schulen, Kitas und Krankenhäusern.
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Wärmewende: Wir prüfen die Umsetzung kleiner, unabhängiger Nahwärmenetze in Potsdam.
Einladung zum Info-Tag am 21. Januar
Wer uns kennenlernen möchte oder direkt Mitglied werden will, ist herzlich eingeladen:
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Wann? 21. Januar 2026, 17:00 bis 19:00 Uhr
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Wo? Café in der Biosphäre Potsdam
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Was? Infos aus erster Hand, Hilfe bei der digitalen Anmeldung via QR-Code und Austausch mit dem Team.
Den vollständigen Artikel der PNN findet ihr hier zum Nachlesen:
Wir freuen uns darauf, mit euch gemeinsam das erste Projekt 2026 zu realisieren!